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Wissenschaft: THC verbessert Fahrtüchtigkeit
bei einem Patienten mit Tourette-Syndrom
Ärzte der Ludwig-Maximilians-Universität
in München und des Inn-Salzach-Klinikums (Deutschland) stellten
den Fall eines 42-jährigen LKW-Fahrers mit Tourette-Syndrom seit
seinem 6. Lebensjahr vor. Er litt an einer Vielzahl von Tics und wiederholtem
Aufstehen und Hinsetzen. Meistens litt er zudem an Zwangsgedanken. Alle
üblichen Medikamente für Tic-Störungen hatten sich als
unwirksam herausgestellt. Nach einer zweiwöchigen Behandlung mit
ansteigenden THC-Dosen (bis zu 15 mg täglich) waren die Tics erheblich
reduziert.
Quelle: http://cannabis-med.org/german/bulletin/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=354#1
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Methylphenidat bald auch für Erwachsene verordnungsfähig
28.06.11
Auch Erwachsene mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS können
künftig auf Kassenkosten Medikamente erhalten. Das hat der Gemeinsame
Bundesausschuss (GBA) von Krankenkassen und Ärzten in seiner Sitzung
im Juni beschlossen.
Der Ausschuss muss dazu seine Arzneimittel-Richtlinie
ändern. Dort wird dann geregelt, dass eine medikamentöse Behandlung
von ADHS im Erwachsenenalter mit dafür zugelassenen methylphenidathaltigen
Arzneimitteln nicht ausgeschlossen ist. Derzeit sieht die Arzneimittel-Richtlinie
vor, dass diese Stimulantien nur ausnahmsweise an Kinder und Jugendliche
mit ADHS verordnet werden dürfen. Eine arzneimittelrechtliche Zulassung
für methylphenidat-haltige Arzneimittel für die Behandlung
der Erkrankung ADHS bei Erwachsenen gab es bislang nicht. In Kenntnis
der erweiterten Zulassung von methylphenidathaltigen Arzneimitteln habe
der GBA nun beschlossen, dass der grundsätzliche Verordnungsausschluss
für diese Medikamente zunächst nicht für die Behandlung
Erwachsener gilt, teilte der Ausschuss mit. Er kündigte an, dass
in einem nächsten Schritt geprüft werden soll, ob und wenn
ja welche Einschränkungen und Regelungen zum Schutze der Patienten
noch erfolgen müssen. Der Beschluss tritt wie alle Beschlüsse
des GBA erst in Kraft, wenn er vom Bundesgesundheitsministerium nicht
beanstandet wird und im Bundesanzeiger bekannt gemacht ist.
Quelle: Newsletter KKH
Allianz
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Nahrungsumstellung
hilft bei Aufmerksamkeitsstörung
06.04.11
Bis zu 500.000 Kinder in Deutschland zeigen Symptome der Aufmerksamkeitsstörung
ADHS. Viele Betroffene bekommen Medikamente gegen die Krankheitszeichen,
obwohl die Ursachen bislang nicht geklärt sind. Eine neue Studie
legt nahe, dass Nahrungsmittelunverträglichkeit hinter ADHS steckt....
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Zappelphilipp-Gen
entdeckt
18.04.11 Augsburger Allgemeine
Forscher wollen ein Gen gefunden haben, das ADHS auslösen kann.
Fundort waren allerdings Mäuse.
Ein gewissses Gen scheint beim Zappelphilipp-Syndrom (ADHS) die Funktionen
im Gehirn zu verändern. Dies fanden koreanische Forscher bei betroffenen
Kindern heraus. Sie konnten in einem Experiment mit Mäusen nachweisen,
dass der Defekt dieses Gens ein potenzieller Auslöser für
die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sein
kann........
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Histamin-Gen
löst Tourette-Syndrom aus
07.06.10
New Haven – Der genetische Ausfall des Enzyms
L-Histidin-Decarboxylase (HDL) kann ein Tourette-Syndrom auslösen,
wie Mediziner am Beispiel einer Familie im New England Journal of Medicine
.....
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Dissertation
zu "Nachweis und Bedeutung von Tetrahydroisoquinolinen
im Urin von Patienten mit Aufmerksamkeits-Defizit- Hyperaktivitätsstörung"
TIQ-Konzentrationen sind bei Kindern und Jugendlichen mit Tic-Storungen
und auch ADHS im Vergleich zu Gesunden verändert.
TIQ-Derivate werden aus Katecholaminen gebildet, deren Metabolismus
bei Tic-Störungen und auch ADHS verändert ist. Qualitativer
und quantitativer Nachweis der gemessenen Substanzen zeigten im Vergleich
zu gesunden Personen signifikant erhöhte Werte fur alle in freier
Form vorliegenden TIQ.
Es bleibt jedoch weiterhin zu klären, ob die erhöhten TIQ-Konzentrationen
eine Folge der veränderten Vorgange bei Tic-Storungen sind, oder
ob sie ursächlich an der Entstehung beteiligt sind.
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Hirnschrittmacher
- Neue Lebensqualität für Menschen mit schweren motorischen
Störungen
24.10.09
Münster - Es klingt wie Hightech aus einer anderen
Welt: Dünne Elektroden werden an bestimmte Stellen ins menschliche
Gehirn gesetzt, dünne Leitungen führen von diesen Elektroden
unter der Haut hinterm Ohr das Schlüsselbein herunter zu einem
kleinen metallenen Kästchen, das im oberen Brustbereich ebenfalls
unter der Haut sitzt und kleine Stromstöße in Richtung Gehirn
abgibt.
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Studie
untersucht neue Behandlungsmethoden von ADHS
14.09.09
Frankfurt – Die Klinik für Psychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Goethe-Universität
Frankfurt untersucht die Wirksamkeit neuer Behandlungsmethoden für
Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung
(ADHS). Die Deutsche Forschungsgesellschaft fördert die Studie,
die parallel an den Universitäten Mannheim/Heidelberg, Frankfurt,
Göttingen und Tübingen durchgeführt wird, mit 1,2 Millionen
Euro.
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Beobachtungsstudie
am Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU München Hömöopathische
Behandlung vonKindern mit Tcs und Tourette Syndrom S. 9 (22.03.10)
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N-Acetylcystein
lindert Trichotillomanie 08.07.09
Minneapolis – Das Hustenmittel N-Acetylcystein,
das im Gehirn die Konzentration des Neurotransmitters Glutamat senkt,
hat einer placebokontrollierten Studie in den Archives of General Psychiatry
(2009; 66: 756-763) zufolge Patienten mit Trichotillomanie geholfen,
ihren dauerhaften Zwang zum beständigen Auszupfen einzelner Haare
zu bändigen. Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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Biofeedback soll zur Selbstkontrolle führen
18.06.09
Studie an den Universitäten Mannheim/Heidelberg, Frankfurt, Göttingen
und Tübingen
An der Studie können Kinder, die mindestens
sieben und noch nicht zehn Jahre alt sind, teilnehmen. Die Behandlung
ist kostenlos. Interessenten, die an der Behandlung in Tübingen
teilnehmen möchten, können sich anmelden unter: (07071) 29-73236.
PD Dr. Ute Strehl
Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie
Tel.: (07071) 29-73244
Fax: (07071) 29-5956
ute.strehl[at]uni-tuebingen.de
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Epigenetik: Die Gene sind nicht alleine schuld
(16.04.09)
Das Erbgut der meisten Lebewesen reagiert auf Umwelteinflüsse
flexibler als bisher angenommen. es entwickelt sogar ein Art Gedächtnis,
das sich auf Nachkommen überträgt.
Die
Gene sind nicht alleine schuld (Forschung Uni
Frankfurt)
Das
Leben prägt das Genom (Focus.de)
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Nervenzellen
steuern ihre Erregbarkeit selbst 26.03.09
Forscher der Universität Bonn haben einen neuen
Mechanismus aufgeklärt, der die Erregbarkeit von Nervenzellen im
Gehirn steuert. Einerseits können die Neuronen so bereits auf kleine
Signale ansprechen. Andererseits verhindert der Mechanismus, dass Nervenzellen
zu häufig hintereinander feuern
Quelle: journalmed.de
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Neurofeedback
wirksam bei ADHS
Erstmals wurde in einer groß angelegten randomisierten,
kontrollierten Studie die Wirksamkeit eines Neurofeedback-Trainings
bei Kindern mit ADHS nachgewiesen. ...
Quelle: journalmed.de
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Tiefe
Hirnstimulation (deep brain stimulation) FAZ-Artikel
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ADHS-Kinder
Moderne Bildgebungsverfahren zeigen veränderte Gehirnaktivität
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ADHS und Therapie
Was passiert in Kindern mit ADHS
Behandlung bietet Kindern und Eltern Chancen
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Kein Lernen im Schlaf
Während des Schlafens kommt es zu einem Rückgang der
synaptischen Plastizität im Hippocampus, dem Ort der Gedächtnisbildung.
Dies zeigen neueste Ergebnisse der Hirnforschung in Nature Neuroscience
Hirnforschung: Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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Menschliches Mitgefühl
Wie entsteht menschliches Mitgefühl? Ein interessanter
Artikel über Spiegelneuronen.
Spiegelneuronen: Quelle: Gehirn & Geist
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| "Zappelphilipp-Kinder": Fließen die Gehirnströme anders?
Studie des Universitätsklinikums Heidelberg zu ADHS
sucht noch Teilnehmer zur Studie: 
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Studie:
Neuroleptika wirkungslos gegen Aggressionen
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Bei ADHS
kommt es zu einer Entwicklungsverzögerung des Gehirns
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Magnetische Stimulation wirkt bei schwerer Depression
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ADHS:
verzögerte Gehirnentwicklung?
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| Förderpreis für das ADHS
Kompetenznetzwerk für Erwachsene |
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Methylphenidat-Erfolge bei ADHS
häufig nicht von Dauer
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Studie: Lebensmittelzusätze
machen Kinder hyperaktiv
September 2007
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Schizophrenie
als Selektionsvorteil in der Evolution
Genie und Wahnsinn liegen eng beieinander, sagt der Volksmund und kann
auf Beispiele aus Kunst und Wissenschaft verweisen. Schizophrenie ist
das maladaptive Nebenprodukt der Kreativität, die in der menschlichen
Entwicklungsgeschichte eine positive Selektion erfuhr, lautet die gleiche
These in den Worten von Evolutionsbiologen
Quelle: Dt. Ärzteblatt
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Auf
den Nerv gefühlt
Zitationsvergleich 2000 bis 2002: Neurowissenschaften,
nicht-klinischer Teil von Lara Winckler, Laborjournal 01/2006,
inkl. einer Übersicht zu den meistzitierten Neurowissenschaftlern
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| Dem Zappelphilipp auf der Spur: Drei genetische
Varianten identifiziert mehr |
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| Eisenmangel in der Kindheit: Kognitionsdefizite
nicht reversibel mehr |
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Magnesiumsupplementation bei ADHS/
Neurotransmittersysteme gestört durch fehlende Nährstoffe?
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| Tonsil Removal and ADHD: Connected? mehr |
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| Das Gehirn schützt sich selbst vor Reizüberflutung mehr
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| High Dopamine Transporter Levels Not Correlated
with ADHD mehr
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Tran verbessert Sprachentwicklung
und Auge-Hand-Koordination bei Kindern mehr
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Pestizide: Entwicklungsstörungen
von Kleinkindern nach pränataler Exposition mit Chlorpyrifos
In einer Studie wurden Kinder untersucht, bei denen eine erhöhte
Konzentration von Chlorpyrifos im Nabelschnurblut festgestellt wurde
Chlorpyrifos wird in der Schädlingsbekämpfung angewendet.
Chlorpyrifos hemmt im Körper die Acetylcholinesterase, die während
der Fetalzeit als neurotropher Faktor die Hirnentwicklung beeinflusst.
Für die Autoren stellt sich die Frage, ob der starke Anstieg von
ADHS-Störungen in der Bevölkerung (3-5 Prozent der Schulkinder
nach US-Daten) eventuell im Zusammenhang mit dem starken Einsatz von
Pestiziden im Innenraumbereich stehen könnte. mehr
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Bildgebungsbefunde bei Kindern
und Jugendlichen mit ADHS, Tic-Störungen und Zwangserkrankungen
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Beurteilung von wissenschaftlich
und ethischen Fragen in zwei randomierten klinischen Studien
für Patienten mit dem Tourette Syndrom: Ein Modell für Studien
von multiplen neuropsychiatrischen Diagnosen mehr
(engl.)
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| Ferritin Levels and Their Association With
Regional Brain Volumes in Tourette’s Syndrome mehr |
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Evaluating dopamine transporter
activity with 99mTc-TRODAT-1 SPECT in drug-naive Tourette's adults mehr
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Mood disorders and Gilles de la
Tourette's syndrome: an update on prevalence, etiology, comorbidity,
clinical associations, and implications. mehr
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Long-term outcomes of stimulant
medication in attention-deficit hyperactivity disorder mehr
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Abnormal thalamic volume
in treatment- naïve boys with Tourette syndrome mehr
/ Full
Text
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Nervenverbindungen im menschlichen
Gehirn neu bestimmt Max-Planck-Instituts für biophysikalische
Chemie Göttingen Details
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