Unsere jährlichen
Workshops für Betroffene und Angehörige basieren
auf einem systemischen, ressourcen- und lösungsorientierten
Ansatz.
Zusammen arbeiten wir ganz
bewusst mit Ihren Stärken und richten unsere Aufmerksamkeit
auf die Problemlösung. Gemeinsam entdecken, entwickeln
und aktivieren wir durch gezielte Workshop-Inhalte die Ressourcen
der Teilnehmer.
Sie sind
an einer Teilnahme interessiert? Dann freuen wir uns
über Ihre Nachricht.
Auf diesem Weg haben wir die Möglichkeit, die Veranstaltungsorte
an die Interessenten auszurichten.

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Workshop für Familien 2012
zur Stärkung der Sozialkompetenz und Förderung
der Lebensqualität der Betroffenen und Angehörigen mit
Ticstörungen & dem Tourette Syndrom
Termin 02.08.– 05.08.2011
Ort: 37235 Hess. Lichtenau
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Das Projekt wird im Rahmen der
Förderung der Bundesorganisationen
der Selbsthilfe durch die
Techniker Krankenkasse unterstützt. |
Workshop "Tourette und Partnerschaft"
(geplant)

Workshop für
Frauen zur Burnout-Prävention (geplant)

Workshop "Männer-Treff"
(geplant)
Männer zwischen
Beruf, Familie und Partnerschaft – Ist da noch Platz
für Tourette?
Alle wollen was von Männern.
Der Chef, die Kollegen, die Familie, die Partnerin. Und Keiner
kann warten.
Wie gestalten Sie die Balance
zwischen beruflichen Anforderungen, Familienleben oder Partnerschaft
und der gesundheitlichen Belastung, ob als Betroffener, Angehöriger
oder sonst nahestehenden Personen?

Workshop für betroffene
Jugendliche
vom 08.04. - 10.04.2010
zur Förderung der Identitäts- und Berufsfindung
und Entwicklung von praxisorientierten Maßnahmen zur Zielumsetzung
Veranstaltungsflyer 2010: zum Download bitte hier
klicken
Dieser Workshop umfasst zwei Module.
Im ersten Modul geht es um die Identitäts- und Rollenfindung. Dabei
werden wir mit den Ressourcen der einzelnen arbeiten. Diese Entwicklungsleiter
der Ressourcen wird dazu dienen, die Berufsziele zu formulieren. Mit
der Recherche über mögliche Berufsbilder und deren Anforderungen
wird das erste Modul schließen. Im zweiten Modul betrachten wir
u. a. die angestrebten Ziele mit den realen Möglichkeiten, entwickeln
bei Bedarf Alternativen, erstellen Bewerbungen bzw. bereiten uns mit
Hilfe von Rollenspielen auf Interviews vor und trainieren den Umgang
mit Ämtern und Behörden.
Ziele:

Die Vorbereitung weiterer Workshops für Betroffene
und Angehörige u. a. zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung
ist unser aktuelles Engagement im Vorstand. |