Bildgebung

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In der Medizin haben bildgebende Verfahren eine große Bedeutung.

MRI ist die Abkürzung für Magnet Resonance Imaging und bedeutet Funktionelle Magnetresonanztomografie.

MRT ist ein Synonym der Magnetresonanztomografie, Mit Hilfe von ungefährlich starken Magnetfelder werden Abbildungen in Schnittbildern erzeugt.

CT ist die Abkürzung für Computergestützte Röntgenuntersuchung. Aus vielen Einzelbildern errechnete Schnittbilder des Körpers enstehen durch dieses Verfahren.

PET ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin und dient der Darstellung von biochemichen und physiologischen Vorgängen im Körper.

27. Dez 2011

Bewertung der Nuclei der grauen Substanz bei erwachsenen Tourette-Syndrom-Patienten mittels Diffusion-Tensor-Imaging

Beim Tourette-Syndrom handelt es sich um eine neuropsychiatrische Erkrankung mit motorischen und vokalen Tics. Der Beginn der Krankheit liegt in der Kindheit; zahlreiche Patienten erleben später eine Reduktion von Tic-Stärke und –frequenz, so dass man davon ausgeht, dass die beteiligten Regelkreise eine Rolle während der Entwicklung spielen. Die Forschung hat sich bislang vorwiegend auf den […]
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23. Dez 2010

Deutliche strukturelle Veränderungen untermauern klinische Phänotypen in Patienten mit Gilles de la Tourette-Syndrom

Beim Gilles de la Tourette-Syndrom (TS) handelt es sich um eine in der Kindheit einsetzende neurologische Erkrankung, die durch Tics charakterisiert wird, welche häufig mit psychiatrischen Comorbiditäten assoziiert sind. Die klinische Heterogenität des TS wurde auf Störungen funktionell unterschiedlicher cortico-striato-thalamo-corticaler Regelkreise zurückgeführt, doch muss dies noch bewiesen werden. Das Ziel der Studie war es, Strukturelle […]
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17. Okt 2010

Vergrößerter Nucleus thalamicus beim Tourette-Syndrom

Die Basalganglien und der Thalamus sind in einer komplexen Regelschleife (Loop) mit dem Cortex verbunden. Frühere bildgebende Studien haben bei Patienten mit Tourette-Syndrom Modifikationen der Basalganglien und der kortikalen Ziele aufgezeigt, doch ist über die Rolle des Thalamus in der Pathogenese des TS wenig bekannt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es daher, morphologische Eigenschaften […]
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10. Okt 2010

Hypersensitivität der Amygdala als Reaktion auf emotionale Gesichtsausdrücke bei Tourette-Patienten

Das Tourette-Syndrom wird durch motorische und vokale Tics sowie einen hohen Grad an Impulsivität und emotionaler Dysregulation charakterisiert. Bildgebende Befunde deuten auf strukturelle Veränderungen der Basalganglien, des prefrontalen Cortex und Teilen des limbischen Systems hin. Trotzdem ist keine Kopplung zwischen Verhaltens-Symptomen und den strukturellen Veränderungen der Amygdala bekannt. Ein Aspekt der täglichen sozialen Interaktionen ist […]
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1. Sep 2010

Strukturelle Anomalien in der Substantia nigra und benachbarten Nuclei beim Tourette-Syndrom

Obwohl Nuclei des mittleren Gehirns (Substantia nigra, ventraler tegmentaler Bereich und periaqueductaes Grau) Kandidaten-Loci für die Pathologie des Tourette-Syndroms darstellen, gibt es wenige bildgebende Untersuchungen zur Struktur des Mittelhirns. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, das Vorhandensein subtiler Struktur-Anomalien im Mittelhirn von Patienten mit dem Tourette Syndrom zu evaluieren. Kernspintomographien mit einer Feldstärke von […]
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1. Mrz 2010

Anomalien der weißen Substanz beim Tourette-Syndrom finden sich auch außerhalb der motorischen Schaltkreise

Beim Tourette-Syndrom (TS) handelt es sich um eine chronische neurologische Erkrankung, die durch multiple motorische und vokale Tics charakterisiert wird. Häufig werden die Tics von Komorbiditäten wie Zwangserkrankungen (OCD), ADHD oder Depressionen begleitet. Die Forschung hat sich bislang hauptsächlich auf den cortico-striato-thalamo-Regelkreis konzentriert, doch zeigen klinische Studien und neuere bildgebende Untersuchungen (Neuroimaging) eine veränderte Konnektivität […]
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31. Jan 2009

Strukturelle Veränderungen im somatosensorischen System korrelieren mit der Tic-Schwere beim Gilles de la Tourette-Syndrom

Beim Gilles de la Tourette-Syndrom (GTS) handelt es sich um eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch multiple motorische und vokale Tics charakterisiert wird. Frühere strukturelle MRT-Untersuchungen konnten regionale Anomalien in der grauen Substanz, speziell den Basalganglien, identifizieren. Diese Befunde stimmen mit der Annahme überein, dass Veränderungen in cortico-striato-thalamo-corticalen Regelkreisen und in der dopaminergien Neurotransmission eine Hauptrolle […]
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1. Dez 2007

Abbildung neuronaler Regelkreise, die bei der Tic-Enstehung bei Patienten mit Tourette-Syndrom beteiligt sind

Ziel der vorliegenden Studie war es, Hirnregionen zu identifizieren, die an der Entstehung von Tics in Patienten mit Tourette-Syndrom beteiligt sind. Dabei wurde der Zustand des Schlafes als Basis gewählt. Die Autoren verwendeten für ihre Abbildungen eine 15.O-H2O-PET (Anm. d. Übers.: Positronenemissionstomographie, ein Abbildungsverfahren zur nuklearmedizinischen Diagnostik). Sie untersuchten neun Patienten mit Tourette Syndrom und […]
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1. Dez 2007

Mechanismen der Neurotransmission von Dopamin und Serotonin beim Tourette-Syndrom: Hinweise aus einer neurochemischen in-vivo-Studie mittels PET

Beim Tourette-Syndrom handelt es sich um eine neuropsychiatrische Erkrankung, die im Kindesalter einsetzt und durch motorische und vokale Tics gekennzeichnet wird. Zwangsverhalten (OCD) tritt häufig als Komorbdität auf. Eine Dysfunktion im tonischen und phasischen Dopamin- und Serotonin-Metabolismus könnte bei der Pathophysiologie des Tourette Syndroms eine Rolle spielen. Die Autoren bestimmten simultan die Dichte, Affinität und […]
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1. Sep 2007

Durch Methylphenidat-induzierte Veränderungen der cerebralen Hämodynamik – gemessen mittels funktioneller NIR-Spektroskopie

Das Ziel der vorliegenden Studie war es, die Machbarkeit der Messung der Auswirkungen klinischer Dosen an Methylphenidat auf die cerebrale Hämodynamik mittels NIR-Spektroskopie zu analysieren. Die Spektroskopie im infrarotnahen Bereich wurde in 10 Jungen (mittleres Alter 10,7 Jahre) mit ADHD durchgeführt. Mit Hilfe eines “Trail Making Tests”, der bekannterweise den linken dorsolateralen prefrontalen Cortex aktiviert, […]
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1. Sep 2007

Neurologische bildgebende Darstellung (Neuroimaging) der neurologischen Schaltkreise, die an der Bildung von Tics in Patienten mit Tourette-Syndrom beteiligt sind

Das Ziel der Studie war es, Gehirnareale zu identifizieren, die an der Tic-Entstehung bei Patienten mit Tourette-Syndrom beteiligt sind und zwar unter der Verwendung des Schlafzustandes als Ausgangszustand. Die Autoren verwendeten eine 15.O-H2O PET (Übers: Positronenemissionstomographie), um neun Patienten mit Tourette Syndrom und neun Kontrollen zu untersuchen. Bei Tourette Syndrom -Patienten wurden Phasen der Tic-Bildung […]
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17. Okt 2006

Magnetresonanzspektroskopie des Gehirns beim Tourette-Syndrom

Obwohl man davon ausgeht, dass Anomalien in den neuralen Schaltkreisen im Bereich von Cortex, Striatum und Thalamus dem Tourette-Syndrom zu Grunde liegen, sind die neuronalen Anomalien innerhalb dieser Komponenten unbekannt. Das Ziel der Studie war es, die zelluläre Neurochemie innerhalb dieser Bereiche mittels Magnetresonanzspektroskopie zu analysieren, einer Methode, die bislang noch nicht zur neurobiologischen Analyse […]
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1. Okt 2006

Anomales Thalamus-Volumen in medikationsfreien Jungen mit Tourette-Syndrom

Im Rahmen der Pathophysiologie vom Tourette-Syndrom geht man von Anomalien bzgl. des Thalamus aus. Die Autoren untersuchten das Vorhandensein eines abweichenden Thalamus-Volumen in medikationsfreien Jungen mit Tourette Syndrom mittels Kernspintomographie (MRI). Eine volumetrische MRI wurde an 18 medikationsfreien Jungen mit Tourette Syndrom im Alter von 7–14 Jahren sowie an 16 gesunden Vergleichsprobanden durchgeführt. Die anatomischen […]
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